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Das Purdue-Modell, weiterentwickelt: KI und Industrie 6.0 sichern
Höhepunkte
Wesentliche Vorteile
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Die industrielle Sicherheitsarchitektur verändert sich.
Das Purdue-Modell entstand in den 1990er Jahren, um die Sicherheit von Industrieanlagen zu gewährleisten, indem eine klare Trennlinie zwischen der Fabrikhalle und dem Unternehmen gezogen wurde.
Und jahrzehntelang funktionierte es. Die Teams nutzten die klaren Grenzen, um Risiken zu managen und eine Segmentierung durchzusetzen. Die Trennung schuf Sicherheit durch Isolation. Auch heute noch prägt das Purdue-Modell die globalen ICS-Sicherheitsstandards und hat maßgeblichen Einfluss darauf, wie Unternehmen Zero Trust aufbauen.
Industrie 4.0 und der Abbau von Barrieren
Dieses Modell war jedoch für eine statische Welt konzipiert; Industrie 4.0 hat die Spielregeln neu geschrieben. Moderne Produktionsanlagen setzen auf Cloud-Analysen, Edge-Computing und vernetzte Geräte, die Daten über Schichten hinweg übertragen, die ursprünglich getrennt voneinander konzipiert waren.
Wenn ein Sensor Daten innerhalb von Millisekunden an einen Cloud-Dienst senden muss, wird eine starre, schichtbasierte Segmentierung zum Flaschenhals. Isolation bremst das Geschäft. In der heutigen vernetzten Welt benötigen Pflanzen eine schnelle und zuverlässige Kommunikation – keine strikten Datensilos.
Als Nächstes: Industrie 6.0
Industrie 6.0 ist die nächste Stufe der Automatisierung. Es vereint Hyperautomatisierung, fortschrittliche KI, autonome Systeme und nutzerzentriertes Design, um Produktionsumgebungen zu schaffen, die sich in Echtzeit anpassen und optimieren. Im Gegensatz zu Industrie 4.0 befolgen diese KI-Systeme nicht einfach nur Befehle – sie orchestrieren die gesamte Umgebung.






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