Warum Mikrosegmentierung die Antwort auf GenAI-Angriffe ist
Cyberkriminelle müssen nicht mehr Jahre damit verbringen, ihre Fähigkeiten zu verbessern, um in Ihr Netzwerk einzudringen. Dank generativer KI (GenAI) sind Cyberangriffe so einfach geworden wie das Klicken auf ein paar Schaltflächen.
Forest Blizzard is a recent example of a GenAI attack. Early last year, Microsoft reported that this sophisticated malware exploited CVE-2022-38028 to harvest credentials, bypassing traditional defenses with precision. It’s likely Forest Blizzard used AI to automate their operations, including generating scripts to perform tasks like file manipulation and data selection.
GenAI is making the barrier of entry for a life of cybercrime lower than ever. It’s no longer a matter of if your business will be targeted, but when. And the old playbook of traditional cybersecurity isn’t cutting it anymore.
In diesem Blogbeitrag gehen wir der Frage nach, wie GenAI-Angriffe wie Forest Blizzard die Regeln der Cyberkriminalität neu schreiben und was ihr tun könnt, um euch dagegen zu wehren.
Reality check: You will be breached
Trotz der besten Präventionsmaßnahmen bedeuten die großen, komplexen und verteilten IT-Umgebungen von heute, dass einige Bedrohungen unweigerlich durch die Perimeterverteidigung schlüpfen.
This is particularly true with GenAI cyberattacks. They can adapt and evolve much faster than human-created malware. And they can be quickly customized to meet the specific security gaps in your network’s infrastructure.
Unternehmen jonglieren heute mit mehr Einstiegspunkten als je zuvor. Und viele von ihnen liegen außerhalb ihrer unmittelbaren Kontrolle, darunter:
- Cloud-Dienste
- Remote-Mitarbeiter und öffentliches WLAN
- SaaS-Anwendungen
- Partner- und Kundengeräte
Jeder dieser Einstiegspunkte stellt eine potenzielle Schwachstelle dar, die Bedrohungsakteure ausnutzen können. Die Herausforderung besteht darin, die Sicherheit an all diesen verschiedenen, verteilten Punkten durchzusetzen.
Unkontrollierte Einstiegspunkte machen GenAI-Angriffe erfolgreich
Die Cybersicherheit hat sich in den letzten Jahrzehnten durch zwei Hauptgenerationen entwickelt:
- Prevention: From the start of cybersecurity to the 2000s, the focus was keeping threats out by locking down the network perimeter.
- Detection and response: As cybercriminals got smarter and networks became more complex, prevention alone wasn’t enough. Detection and response technologies were designed to find breaches so security teams could quickly stop them.
But the hard truth is that breaches are still happening. Why? Because traditional prevention and detection approaches don’t tackle the key enabler of every attack: lateral movement.
Unabhängig davon, wie ausgeklügelt ein Angriff ist – ob es sich um KI-gestützte Malware oder ein Malware-Skript handelt, das von einem neugierigen Teenager erstellt wurde – beruhen alle Bedrohungen auf derselben grundlegenden Taktik. Sie nutzen offene Ports aus, um von einem Workload zum nächsten zu springen. Daher ist die Kontrolle der seitlichen Bewegung der Schlüssel zu effektiver Sicherheit.
KI mag sich wie eine ganz neue Grenze anfühlen. Aber im Kern unterscheidet es sich nicht so sehr von den kleinen Angriffen der vergangenen Jahrzehnte. Das Ziel bleibt das gleiche wie immer.
In der heutigen Welt, in der Sicherheitsverletzungen unvermeidlich sind, müssen Unternehmen ihre Prioritäten überdenken. Es ist an der Zeit, von einer Präventions- und Erkennungsmentalität zu Resilienzstrategien überzugehen, die sich auf die Eindämmung von Sicherheitsverletzungen konzentrieren.
Eine Zero-Trust-Sicherheitsarchitektur wehrt GenAI-Angriffe ab
Traditional security models assumed everything outside the network was unsafe but everything inside was not a threat. This meant that when malware or ransomware breached the network perimeter, it then had free range to move through the trusted internal network.
Zero Trust overturned these traditional assumptions. It operates on the principle of “never trust, always verify.”
Dieser Ansatz ist besonders effektiv gegen KI-generierte Cyberangriffe, die alle vertrauensbasierten Schwachstellen innerhalb eines Netzwerks ausnutzen können.
Mikrosegmentierung ist für jede Zero-Trust-Strategie unerlässlich
Microsegmentation is a foundational Zero Trust technology.
In fact, the creator of Zero Trust, John Kindervag, talked about segmentation in his second-ever report published on Zero Trust, Build Security Into Your Network’s DNA: The Zero Trust Network Architecture.
Darin erkannte er die Bedeutung von Segmentierung und zentralisierter Verwaltung als wichtige Bestandteile von Zero Trust an: "Es müssen neue Wege der Segmentierung von Netzwerken geschaffen werden, da alle zukünftigen Netzwerke standardmäßig segmentiert werden müssen."

Die Mikrosegmentierung, eine detailliertere Form der Segmentierung, geht davon aus, dass sich Bedrohungen bereits im Netzwerk befinden, und erzwingt die Methoden, die alle Bedrohungen verwenden, um sich durch das Netzwerk zu bewegen: Segmente.
Durch die Mikrosegmentierung werden Ihre Netzwerksegmente gesperrt, ohne dass Sie über eine potenzielle Bedrohung oder deren Absichten Bescheid wissen müssen. Dieser Ansatz konzentriert sich auf die Kontrolle von Vektoren, anstatt einzelne Bedrohungen zu jagen, und sichert Ihr Netzwerk, bevor ein GenAI-Angriff überhaupt stattfindet.
Sie können über den Aufbau einer Mikrosegmentierung auf die gleiche Weise nachdenken, wie Sie Ihr Zuhause und Ihre Wertsachen sichern würden:
- Lock your doors: Enforce segments around valued assets.
- Install security cameras: Monitor all lateral access across workloads.
- Ask neighbors to keep an eye on your house: Secure your network perimeter and exchange context with ZTNA tools. If there is a potential threat, your microsegmentation tool can automatically close at-risk ports.
Sicher gegen den nächsten GenAI-Angriff mit Illumio
The Illumio Zero Trust Segmentation (ZTS) Platform allows you to easily and quickly build microsegmentation to contain breaches and secure your critical applications, workloads, and assets. This allows you to build one consistent, reliable policy model across your entire network.
Illumio ZTS nutzt die Firewalls Ihres bestehenden Betriebssystems, um die Sicherheit zu automatisieren, einschließlich
- Linux iptables und nftables
- MacOS-Anwendungs-Firewall (ALF)
- Windows-Firewall
- IBM-Filterregeln
- Oracle-Paketfilter
Illumio bietet sowohl agentenbasierte als auch agentenlose Transparenz und Durchsetzung. Es wird out-of-band im Benutzerbereich bereitgestellt – dem gleichen Bereich, in dem Ihre Anwendungen ausgeführt werden. Das heißt, wenn etwas schief geht, ist es nichts anderes als wenn eine App abstürzt. Ihr Betriebssystem läuft weiter, ohne dass es zu Unterbrechungen Ihres Betriebs kommt.
Die agentenlose Lösung von Illumio erzwingt den Datenverkehr so nah wie möglich an der Arbeitslast, aber niemals an der Arbeitslast selbst. In der Cloud nutzen wir native Durchsetzungstools wie AWS-Sicherheitsgruppen oder Azure-NSGs. Für IoT- und OT-Geräte verwenden wir einen Network Enforcement Node (NEN), um Netzwerk-Switches zu verwalten.
Illumio also exchanges context with your Zero Trust Network Access (ZTNA) tool at the perimeter, enabling east-west visibility. This makes sure that any changes in workload labels get communicated to ZTNA tools to prevent blind spots.
Bereiten Sie sich mit Mikrosegmentierung auf KI-Cyberangriffe vor
Der Aufstieg von KI-generierter Malware bringt alles ins Wanken, aber das Spiel hat sich nicht geändert. Malware sucht immer nach Möglichkeiten, sich seitlich zu bewegen. Wenn Sie diese Wege jetzt abschneiden, sind Sie zukünftigen Bedrohungen bereits einen Schritt voraus.
Verstöße sind unvermeidlich. Der Aufbau von Cyber-Resilienz durch Mikrosegmentierung, eine intelligentere Nutzung Ihrer aktuellen Tools und vollständige Transparenz in jeder Umgebung kann Ihr Erfolgsszenario gegen die sich ständig weiterentwickelnde Cyber-Bedrohungslandschaft sein.
Erfahren Sie mehr über Mikrosegmentierungoder Kontaktiere uns Heute.

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